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Château Labégorce 2024
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Château Labégorce 2024

- - Rot - Einzelheiten
J. Robinson | 16
J. Suckling | 92-93
Vinous - A. Galloni | 90-92
The Wine Independent | 85-87
Alexandre Ma | 90-92
Vinous Neal Martin | 90-92
€ 155,00 inkl. MwSt.
(
€ 34,44 / L
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€ 129,17 zzgl. MwSt.
Verpackung : Ein Karton mit 6 Flaschen (75cl)
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Subskriptionsweine – lieferbar Frühjahr 2027

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Bewertungen und Rating

92

/100

Vinum

Leicht rauchig im Duft mit strahlender Cassisfrucht und floralen Noten; cremiger Auftakt, wird dann gradliniger, gut strukturiert, feinkörnige Gerbstoffe, ungemein knackiger Fruchtkern, langer Abgang auf Cassis und Brombeeren. Wird in jeder Phase seines Lebens Freude machen.

92

/100

Decanter

In der Nase Düfte von Lakritz, Tabak und dunkler Schokolade, dazu auch Schwarze Johannisbeere. Am Gaumen saftig, mit weicher Frucht und floralen Anklängen. Das Ganze zeigt einen schönen, subtilen Schwung und eine geschmeidige, fleischige Textur. Die Frucht besitzt einen Hauch von Lebendigkeit, die kühle Art ist jedoch sehr angenehm, und das Finale ist klar und präzise. Wirkt sehr stimmig, mit reichlich saftiger Säure und einer verspielten Note – eine Seltenheit in diesem Jahrgang. Ich vermute, dass sich nach etwas Reife die Tannine besser einbinden und der Wein dann sehr viel Freude bereiten wird. Wunderschön. Dazu eine schöne, salzige Mineralität.

16

/20

Jancis Robinson

James Lawther MW

Fassprobe. Brombeerige Fruchtaromen. Ziemlich üppig im Angriff. Präsenz am Mittelgaumen, dann fest und trocken im Abgang. Eiche leicht wahrnehmbar, aber insgesamt ein harmonisches Ganzes. (JL)

91

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Schwarze Himbeeren, Blumen, Rauch, Bleistiftmine und Kirschen eröffnen das aromatische Profil. Am Gaumen ist der Wein lebhaft, weich, kaubar und knackig, mit einem rassigen Charakter der roten Früchte, ergänzt durch eine minzige Note im Abgang. Die Cuvée besteht aus 47% Cabernet Sauvignon, 45% Merlot, 5% Petit Verdot und 3% Cabernet Franc. 13% Vol. Trinkreife 2027–2040. 90–92 Punkte

89

/100

Le Figaro Vin

In der Nase verbinden sich knackige rote Pflaume und aromatische Kräuter, mit einem Hauch von schwarzem Pfeffer. Am Gaumen kehren die pfeffrigen Noten zurück – diesmal eher weiß –, was einen dynamischen Wein mit zarter Textur ergibt. Seidige Tannine verleihen dem Finale Struktur und Eleganz.

92

/100

Vertdevin

Die Nase ist fruchtig und bietet eine gewisse fleischige Gourmandise sowie eine saftige Frucht. Sie enthüllt Noten von fleischiger Schwarzer Johannisbeere, fleischiger/saftiger Erdbeere und etwas zarter saftiger/frischer blauer Pflaume, begleitet von feinen Anklängen von Veilchen sowie Spitzen von Muskatnuss. Am Gaumen ist der Wein fruchtig, saftig, frisch und mineralisch. Er bietet ein frisches Gerüst, etwas Säure, Saftigkeit, eine gewisse Gourmandise und Fülle. Am Gaumen zeigt dieser Wein Noten von fleischiger/saftiger Schwarzer Johannisbeere, fleischiger/saftiger violetter Pflaume und etwas zarter zerdrückter Himbeere, verbunden mit Anklängen von strahlender Erdbeere sowie feinen Spitzen von rassiger Mineralität, Röstaromen, Muskatnuss und Kakaobruch. Ein floraler Hauch im Hintergrund. Gute Länge. Ein Wein mit Gourmandise, Weichheit und Persistenz.

91

/100

Jane Anson

Jane Anson

Schiefer, Lakritz, Rosenknospe, Schwarze Johannisbeere – das ist wirklich beschwingt und von großer Qualität, kraftvoll, auch wenn die Frucht schlank und würzig wirkt. Eigentümerin: Nathalie Perrodo. 30 % neues Holz. pH: 3,60. Lese vom 23. September bis 10. Oktober. Die angegebene Cuvée entspricht der Bepflanzung im Weinberg und ist nicht speziell auf den Jahrgang bezogen.

90

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Dunkle, intensive und schöne Farbe. Sehr aromatische Nase, fein, fruchtig und reif. Ein schöner Hintergrund von Eichenholz. Präziser Auftakt, in der Mitte sehr aromatisch mit schönem Verlauf; der Wein steigert sich im Finale, saftig, anhaltend und sehr gut gebaut. Ein gelungener Jahrgang. Ertrag: 32 hl/ha.

Beschreibung

Die Struktur und Raffinesse eines großen Margaux-Weins

Das Weingut

Gegründet im Jahr 1332, befindet sich das Château Labégorce seit 1989 unter der Leitung der Familie Perrodo.

Der Weinberg

Der Weinberg des Château Labégorce profitiert von einem außergewöhnlichen Terroir von 62,50 Hektar innerhalb der Appellation Margaux, das hauptsächlich aus Kies und Stein besteht und über lehmige sowie sandig-lehmige Zonen verfügt. Diese Zusammensetzung begünstigt eine optimale Drainage und eine perfekte Wärmeregulierung für die Reben, die im Durchschnitt 30 Jahre alt sind. Das Weingut betreibt einen umweltbewussten, nachhaltigen Weinbau, der es ermöglicht, die Typizität von Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und Petit Verdot voll zur Geltung zu bringen.

Vinifikation und Ausbau

Parzellenweise Vergärung in Betontanks. Ausbau für 12 Monate in französischen Eichenfässern, davon 30 % Neuholz.

Château Labégorce 2024
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