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Champagne Veuve Clicquot

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Aujourd’hui devenue une marque au succès...
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Veuve Clicquot – Champagner Genuss aus legendärem Hause

Stolze 246 Jahre Geschichte, Champagner Trinkgenuss allerhöchster Qualität und der Ruf als eines der bedeutendsten Champagnerhäuser der Welt – dafür steht das Prestige Champagnerhaus Veuve Clicquot. Eine Hauptrolle in dieser Erfolgsgeschichte spielt Nicole Barbe Ponsardin, die Grand Dame der Champagne, deren unbändiger Ehrgeiz und Qualitätsanspruch noch heute allgegenwärtig ist und das Haus in seiner Exzellenz antreibt und inspiriert.

 

Die Erfolgsgeschichte des Hauses Veuve Clicquot geschrieben von der Grande Dame des Champagners

 

Der heutige Erfolg des Hauses Veuve Clicquot ist ohne Zweifel vor allem einer Person zu verdanken: Barbe-Nicole Clicquot Ponsardin, auch genannt die Grande Dame des Champagners. Geboren 1777 in Reims in der Champagne, als Tochter eines Barons, genoss sie entsprechend ihres Status eine ausgezeichnete Ausbildung und heiratete 1798 Francois Clicquot, den Sohn des Gründers des Hauses Clicquot Philippe Clicquot. Francois, der gemeinsam mit seinem Vater in dessen Unternehmen arbeitete, teilte sein Wissen über die Welt der Weine mit seiner Frau und hinterließ ihr nach seinem frühen Tod im Jahre 1805 das Unternehmen. Zu dieser Zeit nur 27 Jahre alt, musste die junge Witwe großes Durchhaltevermögen beweisen, neben der Tatsache ihres jungen Alters auch, da Frauen zu jener Zeit in der Wirtschaft noch keine Rolle spielten und nicht einmal ein eigenes Bankkonto eröffnen durften. Madame Clicquot war somit die erste der großen Champagnerwitten und eine der ersten Unternehmerinnen der Neuzeit.

Ihrer immensen Leidenschaft und Entschlossenheit ist es zu verdanken, dass das Haus Veuve Clicquot heute über eine solch außerordentliche Reputation verfügt. Ein kühler und strategischer Kopf zeichnete ihren Führungsstil aus, mit dem sie stets an ihren Visionen und Ideen festhielt. Das Geschäft, welches sie in Veuve-Clicquot-Ponsardin umbenannte, konnte sie so über die Jahre beträchtlich ausdehnen. Beispielsweise trotzte sie der Kontinentalsperre und konnte entgegen Napoleons Blockade gegen Weinlieferungen nach Russland über 10.000 Flaschen Champagner dorthin versenden. Es überrascht nicht, dass sie mit diesem Durchsetzungsvermögen auf fast jedem Fürstenhof Europas Absatzmärkte fand.

 

Gedenken an die Grande Dame bei Veuve Clicquot
© Laurent Gorget: Gedenken an die Grande Dame bei Veuve Clicquot

 

 

Ihr Innovationsgeist und kreativer Ideenreichtum mündete 1816 in der Erfindung des Rüttelverfahrens, auch Remuage genannt, welches der Klärung von Champagner dient und noch heute Verwendung findet. Ebenso Produkt ihrer Kreativität war zwei Jahre später die Kreierung des allerersten Rosé Champagners. Bis dato mit der Zugabe einer Zubereitung auf Holunderbasis hergestellt, brach Madame Clicquot mit dieser Tradition und mischte dem Veuve Clicquot Rosé stattdessen einige ihrer Bouzy Rotweine bei. Auch entwarf sie das berühmte, zu damaligen Zeiten besonders ungewöhnliche und hervorstechende gelbe Etikett, das noch heute charakteristisch für das Haus Veuve Clicquot Ponsardin ist.

Nach ihrem Tod übernahm Éduard Werlé, ihr vormaliger Teilhaber das Unternehmen und leitete es ebenfalls erfolgreich, bis es 1987 an Louis Vuitton verkauft wurde. Ein Jahr darauf wurde die LVMH Gruppe gegründet (Moët-Hennessy-Louis-Vuitton), der Veuve Clicquot so heute angehört.

 

Nördliches Klima sorgt für Frische bei Veuve Clicquot Ponsardin Champagnern

 

An der nördlichen Grenze der Champagne im Norden Frankreichs gelegen, sind die Weinberge des Hauses Veuve Clicquot einem doppelten klimatischen Einfluss ausgesetzt: dem ozeanischen und dem kontinentalen. Die Weinberge des Hauses zehren von einem, in der Champagne üblichen, nördlichen Klima mit Temperaturen um die 10°C, regelmäßigen moderaten Regenfällen und lediglich begrenzter Sonneneinstrahlung. Diese Faktoren sind die Hauptgaranten für die exzellente Frische der späteren Tropfen.

Der Boden, auf dem die Reben des Hauses fußen, ist hauptsächlich beschaffen aus Kalk, der dem Champagner seine mineralischen Noten schenkt und welcher, zum Vorteil der Reben, es vermag auf natürliche Weise Wärme und Feuchtigkeit zu regulieren. Auf diesem Boden finden sich 47% Chardonnay Trauben, 36% Pinot Noir Trauben und 17% Pinot Meunier Trauben. Die Reben werden meist am Hang gepflanzt, um ihnen möglichst viel Sonneneinstrahlung zukommen zu lassen.

 

Die Entstehung der legendären Champagner aus dem Hause Veuve Clicquot

 

Champagner von Veuve Clicquot stehen, heute wie damals, unverändert für Kraft, Komplexität und Qualität. Diese Identität zu bewahren und eine Kontinuität zu sichern, spiegelt sich in jedem Schritt der Champagnerherstellung des Hauses wider. So wird beispielsweise nur Saft aus der Cuvée, der ersten und edelsten Pressung verwendet. Die Trauben erstrecken sich dabei über ein 390 Hektar großes hügeliges Land, welches sich über die besten Champagner Anbaugebiete erstreckt. Hier finden sich 12 der 17 Grands Crus und 18 der 44 Premiers Crus. 86% der Reben des Hauses sind als Grand oder Premiers Crus klassifiziert.

Als Grand Cru wird in Frankreich Champagner klassifiziert, wenn er aus Trauben hergestellt wird, die zu 100% aus klassifizierten Gemeinden stammen. Von den 17 entsprechend klassifizierten Gemeinden finden sich 11 in der Montagne de Reims und 6 an der Côte des Blancs. Als Premier Cru wird solcher Champagner betitelt, dessen Trauben zu 90 bis 99% in klassifizierten Gemeinden geerntet werden. Die 44 Gemeinden finden sich in der Montagne de Reims, der Côte des Blancs und in der Umgebung von Épernay.

 

Die Weinkeller von Veuve Clicquot
© Leif Carlsson: Die Weinkeller von Veuve Clicquot

 

Bezeichnend dafür, wie der Qualitätsanspruch des Hauses Veuve Clicquot die Produktionsschritte durchzieht, ist die Auswahl der Reben unter dem Kriterium der Qualität anstatt des Produktionsvolumens. Auch inwieweit sie eine balancierte, harmonische Mischung der drei Rebsorten bieten ist von Bedeutung bei der Selektion.   

Ein Hektar Rebfläche erfordert 380 bis 420 Arbeitsstunden pro Jahr und umfasst die Tätigkeiten Bodenbearbeitung, Beschneiden, Binden und Krankheitsbekämpfung. Sobald die Trauben ihre perfekte Reife und das ideale Verhältnis zwischen Zucker und Säure erreicht haben, beginnt die Ernte. Dafür werden im Hause Veuve Clicquot 45 Personen pro Hektar pro Tag benötigt. In den Pressen wird die Ernte dann zu Most verarbeitet. Um eine möglichst breite Palette zu erhalten, führt Veuve Clicquot bereits vor der Assemblage eine getrennte Weinbereitung nach den Rebsorten und der Lage durch. 24 Stunden nach der Pressung werden dem Most natürliche Hefen zugegeben, womit die erste alkoholische Gärung ausgelöst wird.

Nach 8 bis 10 Tagen werden die Zucker in Alkohol umgewandelt und die Assemblage kann beginnen. Dazu trifft sich das Team von Kellermeister Dominique Demarville von Anfang Dezember bis Ende Januar zur Verkostung der Weine des jeweiligen Jahres. Nach der Assemblage wird der Wein in Flaschen abgefüllt, wo es zur zweiten Gärung kommt, bei welcher der Zucker vollständig in Alkohol umgewandelt wird und wobei es unter Einfluss der Hefen zur Entstehung der Kohlensäure kommt. Anschließend reift der Tropfen in den jahrhundertealten, 25km langen Kreidekellern des Hauses. Dort profitieren sie von einer hohen Luftfeuchtigkeit und einer konstanten Temperatur von 10-12°C.

Als vorletzter Schritt folgt im Anschluss die Rüttelung, bei welcher durch eine oder mehrere tägliche Drehungen die Ablagerungen im Flaschenhals gesammelt werden, um so den Champagner einfacher klären zu können. Zuletzt wird schließlich lediglich Zucker zugefügt und es erfolgt die Zugabe von Reserveweinen. Nach einer zusätzlichen Ruhezeit von mehreren Monaten, in denen den Aromen Gelegenheit gegeben wird sich in einer möglichst harmonischen Symbiose zu verbinden, werden die Flaschen mit neuem Verschluss, Etikett und Rückenetikett versehen, um sich sodann auf den Weg zu Champagnerliebhabern aus aller Welt zu machen.

Heute eines der wichtigsten Weingüter der Champagne kann das Haus eine Durchschnittsklassifizierung von knapp 96% vorweisen. Für ihre Champagner verwendet Veuve Clicquot nicht nur eigene Reben, sondern unterhält auch Partnerschaften mit anderen Winzern der Champagne, die ihnen ermöglichen ihre kontinuierlich hohe Qualität beizubehalten.

 

Veuve-Clicquot – Champagner von höchster Qualität und Kontinuität

 

Das Erbe Madame Clicquots hochhaltend, ist das Haus stolz auf seinen Leitsatz: „Nur eine Qualität, die beste“. Ihre Maxime Qualität an erste Stelle zu setzen und sie stets absolut kompromisslos zu priorisieren wird von der heutigen Leitung weitergelebt. Ebenso allgegenwärtig ist der Eroberungsgeist und die stetige Intention Grenzen zu überschreiten, mit dem schon Philippe Clicquot und sein Sohn das Unternehmen ausrichteten – Werte, die Madame Clicquot ebenso verkörperte und lebte. Mit ihren Worten: "Ich will, dass meine Marke von New York bis Sankt-Petersburg die Nummer 1 ist".

Das Streben nach Kohärenz zeigt sich auch in der geringen Zahl von 10 Kellermeistern, die das Haus in seiner langen Geschichte beherbergte. Wie der aktuelle Kellermeister Dominique Demarville erklärt: "Ein Kellermeister bleibt, wenn er das Gefühl hat, die Qualität seiner Arbeit aufrechterhalten zu können. Wir sind die Hüter des Tempels und der Zeit. Das Haus respektiert die Reifezeit der Cuvées und Reserveweine.“

 

Nachhaltiger Weinanbau im Hause Veuve Clicquot Ponsardin

 

Einen wichtigen Stellenwert im Prozess der Champagnerproduktion nimmt der ökologisch-nachhaltige Anspruch ein, den das Unternehmen an sich selbst stellt. Veuve Clicquot verwendet daher keine Herbizide und hat sich das Ziel der maximal möglichen Reduktion von Pflanzenschutzmitteln und des Erreichens eines zu 100% nachhaltigen Weinbaus gesetzt. Es verwendet bereits zu 100% Bio-Ölstickstoff und kann eine 100 prozentige Wiederverwendung bzw. ein Recycling aller Abfälle vorweisen.

 

Traubenauslese im Hause Veuve Clicquot

© Laurent Gorget : Traubenauslese im Hause Veuve Clicquot

 

 

Große und luxuriöse Auswahl an Champagnern bei Veuve Clicquot

 

Die Prestige-Cuvée des Hauses heißt, als Hommage an seine prägendste Mitgestalterin, La Grande Dame und wurde 1972 zur Feier des 200-jährigen Bestehens des Hauses eingeführt. Die La Grande Dame 2008, eine Assemblage aus 6 Crus, besticht unter anderem durch eine luftig zarte Nase, woraufhin sich im Anschluss Noten von diversen Trockenfrüchten wie Mandeln, Feigen und Aprikosen, reife weiße Früchte und subtile Röstnoten von Praline und Haselnuss zeigen. Sie imponiert mit einer perfekten Kombination von Komplexität und Stärke, sowie einer glanzvollen Balance zwischen Frische und Struktur.

Einen Jahrgangschampagner von beeindruckender Länge und vielschichtigem Charakter findet man im Vintage 2008, welcher aus einer Assemblage von 61% Pinot Noir, 34% Chardonnay und 5% Pinot Meunier besteht. Zitrusfrüchte und Mandelaromen begleiten dabei eine einmalige Frische, Rundheit und ausgeprägte Struktur, die das Terroir der Champagne ideal widerzuspiegeln wissen.

Den Innovationsgeist zu verkörpern vermag besonders der Veuve Clicquot Rich Rosé, ein Champagner, der aus 60 bis 80 Crus mit Aromen roten Beerenobstes besteht, der speziell dem Mischen mit Eris und frischen Zutaten wie beispielsweise Gurken zugedacht ist. Auch der Veuve Clicquot Brut Carte Jaune Ice Jacket Champagner zeugt von Kreativität in seiner gelben Eisjackenhülle, die den Champagner 2 Stunden lang frisch hält. Auch geschmacklich weiß dieser Tropfen zu überzeugen mit einer einzigartigen Assemblage aus 50 bis 60 verschiedenen Crus. Nach 3-jährigem Reifen in den historischen Kreidegruben bietet dieser Champagner einen intensiv fruchtigen Ausdruck von Pfirsich und Mirabellen, gefolgt von Noten von Vanille und Brioche.

Nicht unerwähnt lassen sollte man ebenso den Veuve Clicquot Extra Brut, Extra Old Champagner mit seiner ausgeprägten Frische und Komplexität. Dominique Demarville gelang es mit der Mischung aus Reserveweinen, die zum Teil zurückgehen bis ins Jahr 1988, eine Cuvée zu schaffen, die ein aromatisches Bukett, sowie einer großen Reinheit und Frische aufzuweisen hat. Dem Erbe der visionären Madame Clicquots vollkommen würdig, eignet sich dieser Tropen vor allem auch für Feinschmecker in Kombination mit gereiftem Käse oder auch mit Pilzgerichten. Weitere nicht weniger empfehlenswerte Tropfen des Hauses Veuve Clicquot Ponsardin sind beispielsweise der Brut Rosé, Brut Carte Jaune, Rich oder Brut Rosé.

Eine lange Geschichte, geprägt von einer starken Frau, unbändigem Ehrgeiz, Eroberungsgeist und ungebremsten Qualitätsstreben brachte das Haus Veuve Clicquot dahin, wo es heute ist: An die Spitze der großen Champagnerhäuser, der Grandes Marques. Ebendiese Werte versprechen auch in Zukunft Weinliebhaber aus aller Welt mit köstlichen Champagnern unverwechselbaren Charakters und einzigartigen Genusses zu verwöhnen.

 

 

1.1.3