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Château Lascombes 2025
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Château Lascombes 2025

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 92-94
J. Robinson | 17.5
J. Suckling | 96-97
Vinous - A. Galloni | 95-97+
Alexandre Ma | 95-97
€ 374,00 inkl. MwSt.
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Verpackung : Eine Kiste mit 6 Flaschen (75cl)
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Bewertungen und Rating

96

/100

Decanter

In der Nase Schokolade, Schwarze Johannisbeere und Vanille, dazu Schwarze-Johannisbeerblatt, etwas Lakritz und getrocknete Blüten. Am Gaumen griffig und dicht, dabei in der Tanninkraft überraschend leichtfüßig. Da sind Körper, Konzentration und Intensität, doch vor allem sticht die Reinheit der Frucht heraus – Schwarze Johannisbeere, Heidelbeere und Schwarzkirsche, dazu viel frische Minze, Graphit, Cola und Lakritz. Ein recht stattlicher Wein mit schlankem Finale. Noch jung und fest. 1 % Petit Verdot vervollständigt die Cuvée. pH 3,6. Ertrag: 25 hl/ha. 45 % grand vin-Produktion.

95

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Zunächst zieht das florale Bouquet die Aufmerksamkeit auf sich. Danach zeigen sich Noten von Tabakblättern, Rauch, schwarzen Johannisbeeren, Zedernholz und Brombeeren. Am Gaumen setzt sich der Wein in genau der richtigen Art fort, mit eleganten, seidigen Tanninen, üppiger Textur und Wellen von reifer, lebendiger dunkler Frucht, ergänzt durch rote Früchte, die in ein frisches, cremiges Finale führen. Der Ausbau erfolgt zu 60 % in neuen Fässern aus französischer Eiche mit leichterer Toastung, ergänzt durch gebrauchte Barriques und foudres. Die Arbeit im Weinberg und im Keller hat hier wirklich den Unterschied gemacht. Trinkreife von 2030 bis 2060. 94-96 Pkt.

96

/100

Jane Anson

Jane Anson

Kräftige, kraftvolle, tiefe, leuchtende Pflaumenfarbe. Ich liebe hier diese schieferige, wie „abgeschabte“ Textur sowie die sich entfaltenden Noten von Veilchen und Irisblüten. Wie so oft in diesem Jahr brauchen die Weine einen Moment, bis Cremigkeit und Kirschkernnoten einsetzen; ich mag das Zusammenspiel von Pulverdampf und Gewürzen sehr. Geschmeidige, seidige Tannine, gute Qualität mit viel Beerenfrucht – wunderschön ausgewogen. 25 hl/ha. Lese vom 8. bis 25. September. 25 hl/ha. Hier hat man sich bei der Lese bewusst dafür entschieden, die Aromatik zu priorisieren – und das spürt man –, zugleich zeigt sich diese schieferige Textur, die einen sofort an den Médoc erinnert. Ertrag 25 hl/ha. Lese vom 8. bis 25. September. Dreimal verkostet. 25 hl/ha. Lese vom 8. bis 25. September.

96

/100

Yves Beck

Die Speerspitze von Lascombes lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Finesse! Das Zusammenspiel von Schwarzer Johannisbeere, Himbeere und Minze erreicht hier seinen Höhepunkt. Mit etwas Luft treten florale Noten in den Vordergrund und unterstreichen die Frische. Saftig und cremig im Auftakt, zeigt der Wein dichte, präzise Tannine, die Kraft und Halt geben, während die Struktur Frische, Ausdruck und Länge in den Mittelpunkt stellt. Ein würziger, eleganter und subtiler Wein, dessen Vitalität sich harmonisch ins Gesamtbild einfügt, ohne jemals die Oberhand zu gewinnen. Ein großartiges Stil-Statement des Teams von Lascombes: den Wein nicht zu verfälschen, sondern ihn wieder auf eine Linie zu bringen, die seine Seele und sein Wesen offenbart. Lascombes bleibt Lascombes – mehr noch: Er ist sogar noch mehr Lascombes als zuvor, weil man ihn zurückgeholt hat, um ihn wieder ins Rampenlicht zu stellen. Was für eine Rückbesinnung auf die Wurzeln!

95

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Schwarze Farbe. Intensive, fruchtige Nase, subtil und komplex. Am Gaumen gleich zu Beginn füllig, in der Mitte breit, sehr schmackhaft, kaum tanninhaltig; der Wein entwickelt sich und spielt dabei ständig mit der Präsenz der Fülle und der Festigkeit der Tannine. Große, saftige Länge. Noch nie habe ich ihn in diesem Alter so vollständig erlebt. Cuvée: 60 % Cabernet Sauvignon, 35 % Merlot, 5 % Cabernet Franc und Petit Verdot. Alkoholgehalt: 13,5 % – pH: 3,59 – IPT: 79. Ertrag: 25 hl/ha.

94

/100

Vinum

Leicht reduktiv, noch vom Holz geprägt, zeigt Tiefgang, dunkle Frucht, Hagebutte, Vanille, auch Tee; dichter Gaumen, sehr gut strukturiert, noch etwas wild, mit markanten, geschliffenen Tanninen und einer lebhaften Säurestruktur, der Wein ist kräftig, jedoch nicht schwerfällig; endet salin und mit frischer, roter Beerenfrucht. Darf etwas reifen.

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