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Château Meyney 2010
Nachhaltiger Weinbau

Château Meyney 2010

- - Rot - Einzelheiten
Parker | 83
R. Gabriel | 18
J. Robinson | 17+
Wine Spectator | 90
J. Suckling | 92
Vinous - A. Galloni | 92
Vinous Neal Martin | 92
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Bewertungen und Rating

17

/20

Vinum

Eine weitere Preis/Spass-Alternative knapp unter der 30 Euro-Grenze und doch ein Wein mit Klasse-Substanz und von ausgesprochener Tiefe, mit Tannin von exzellenter Qualität, für die lange Reife gebaut.

90

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Es ist erfreulich zu sehen, dass dieses gut gelegene Weingut in Saint-Estèphe wieder auf Kurs ist. Der 2010er zeigt reichlich Noten von Rinderblut, Charcuterie und geräuchertem Wild, dazu schwarze Johannisbeere. Zudem finden sich darunterliegende Graphitnuancen in diesem vollmundigen, fleischigen, saftigen Wein, der eine herausragende Konzentration besitzt und das Potenzial hat, 15 Jahre oder länger zu reifen. Er ist ein echter Geheimtipp des Jahrgangs.

90

/100

Wine Spectator

James Molesworth

Solide, mit etwas fester Textur, mit einem leicht kantigen Rahmen aus Holzkohle und Ganache um einen Kern aus dunkler Pflaume, schwarzer Johannisbeere und Lakritzwurzel. Zeigt mehr Strenge als Fülle, bietet jedoch herausragende Länge und Präzision. Während des élevage hat es deutlich an Grip gewonnen. Für Fans des straffen Stils. Am besten von 2016 bis 2026. 11.250 Kisten produziert.

92

/100

James Suckling

Ein Wein mit einer schönen Balance aus Gewürzen, Brombeere, Minze und reifer Frucht, die in einen vollmundigen Körper, feine Tannine und einen würzigen, schokoladigen und nussigen Charakter übergeht. Schöne Balance zwischen Frucht und Tanninen. Besser im Jahr 2016.

17

/20

Jancis Robinson

Julia Harding MW

55 % Cabernet Sauvignon, 30 % Merlot, 15 % Petit Verdot. Tiefes, dunkles Kirschrot. Riecht fruchtklarer als der 2009er und zeigt nicht dessen staubig-mineralische Note. Deutlich geradlinigere Cabernet-Aromen von Cassis und Zedernholz, doch die Frucht ist intensiv, sodass auch eine Spur dunkler Schokolade mitschwingt – sowohl in der dichten, kauigen Textur als auch im Geschmack. Fest und kauig, mit echter Fülle und Struktur, und dennoch bleibt das Finale dank der Klarheit der Frucht frisch. Hat noch Entwicklungspotenzial, zeigt aber eine schöne St‑Estèphe-Prägung und Straffheit sowie genügend Frucht, um die Mitte auszufüllen. Lang, zufriedenstellend und ebenso aromatisch ansprechend wie kraftvoll. (JH)

89

/100

Vinous

Stephen Tanzer

Helles Rubinrot. In der Nase medizinische schwarze Früchte, Menthol und Bitterschokolade. Dicht und reich, wenn auch etwas gedrungen, mit sehr guter Intensität auf Aromen von Brombeere, Schwarzkirsche und frischen Kräutern. Der medizinische Eindruck zeigt sich auch im Abgang, der von breiten, staubigen Tanninen und einem leicht grünen Charakter geprägt ist.

90

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Erdige, mineralisch geprägte Aromen von dunklen Beeren, Cassis und Gewürzen führen zu einem tanninbetonten, frischen Wein, der sich noch ein bis zwei Jahrzehnte weiter verbessern sollte.

18

/20

Weinwisser

Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Geniale Würze, Tabak, Trüffel, schwarze Pfefferkörner und ebenso schwarze Fruchtnoten, zeigt dabei eine barocke Tiefe. Im Gaumen fleischig, imposanten Körper zeigend, satte Mitte mit stützender Adstringenz. So richtig grosser, charaktervoller Saint Estèphe. Wem die Grands Crus zu teuer sind – hier ist eine weitere der vielen Alternativen.

19

/20

René Gabriel

Fassprobe 2011: 55 % Cabernet Sauvignon, 30 % Merlot, 15 % Petit Verdot. Extrem dunkles Purpur mit lila und violetten Reflexen. Geniale Würze, Tabak, Trüffel, schwarze Pfefferkörner und ebenso schwarze Fruchtnoten, zeigt dabei eine barocke Tiefe. Im Gaumen fleischig, imposanten Körper zeigend, satte Mitte mit stützender Adstringenz. So richtig grosser, charaktervoller Saint Estèphe. Wem die Grand Crus zu teuer sind - hier ist eine weitere der vielen Alternativen. (18/20). 17: Dunkles Purpur-Violett, dicht bis zum Rand. Geniales, beruhigendes Bouquet, schwarze Kirschen, Rosenduft Lakritze, zeigt Tiefe, Power und Frische gleichzeitig. Alle Komponenten sind am richtigen Ort. Im Gaumen extrem dicht, ohne mürbe zu werden, fleischig, muskulös und eine grossartige, noch verlangende Adstringenz zeigend. Die Tannine weisen eine grosse Klasse auf und vermitteln gleichzeitig ein immenses Alterungspotential. Das ist ein ganz grosser Meyney, welcher sehr viel Geduld verlangt. Die erste Genussreife schätze ich erst so ab 2030 ein. (19/20).

19

/20

André Kunz

Samtenes, dichtes, dunkles, komplexes, tiefgründiges Bouquet, schwarzer Cassis, Pflaumen, dunkle Edelhölzer, schwarze Schokolade, Lakritze, Trüffel, schwarzer Pfeffer, Feuerstein. Konzentrierter, vielschichtiger, kraftvoller Gaumen mit dichter, dunkler Frucht, samtener, dichter, muskulöser Struktur, konzentrierter, dunkler Aromatik, sehr langer, dichter Abgang. 19/20 2024 - 2050

91

/100

Le Figaro Vin

Ein strenger, geradliniger, tanninreicher Wein mit festen Tanninen, mehr Saint-Estèphe als sonst.

91

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Schönes, tiefdunkles Rot. Feine, fruchtige, sanfte Nase, zugleich mit floralen Nuancen. Saftig im Auftakt, bietet der Wein sofort eine schöne Textur und einen Geschmack, der an Brombeergelee erinnert. Anmutig schmilzt er am Gaumen und bewahrt dabei seine Fülle. Langer, köstlicher Abgang mit feinem Tanningefüge. Es ist schön.

Beschreibung

Ein ausgezeichneter Jahrgangswein

Versteckt auf einer Anhöhe nahe der Gironde, ist das Château Meyney auf einem Weinberg von etwa 50 Hektar gelegen. Der Jahrgang 2015 besteht aus 55% Cabernet Sauvignon, 30% Merlot und 15% Petit Verdot. Seine Farbe ist von tiefem Rubinrot, in der Nase ist der Château Meyney 2010 vollmundig. Er entfaltet breite Johannisbeer- und Cassisaromen, abgerundet von leichten Gewürznoten. Am Gaumen ruft dieser Wein der Appellation Saint-Estèphe eine angenehme Frische hervor und seine tanninhaltige Dichte kündigt bereits an, dass er über ein großes Entwicklungspotenzial verfügt.


Château Meyney 2010
2.0.0