
Château Barde-Haut 2015
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93
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Wine Spectator
James Molesworth
Ein zurückhaltender Stil mit einem Kern aus Damson-Pflaume, Himbeere und Cassis, der vorerst von feinkörnigen Zedern-, sanguinen und Eisenanklängen in Zaum gehalten wird. Darunter läuft eine rassige Säure, und das Finale ist lang und fokussiert. Also im Keller reifen lassen, damit sich die beiden Seiten vollständig verbinden. Am besten zwischen 2022 und 2032. 5.000 Kisten produziert.
91
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Decanter
Der bislang beste Wein dieses Weinguts. Mehr Harmonie und Präzision als in der Vergangenheit. Wunderschöne Ausprägung reifer Frucht, Frische und fein verwobener Tannine. Das Kalkstein-Terroir kommt wirklich durch.
95
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James Suckling
Aromen von Brombeeren, Blaubeeren, nasser Erde und Schwarzem Tee. Vollmundig, dicht und vielschichtig, mit mittleren, kaubaren Tanninen und einem aromatischen Finale. Zeigt Fokus und Kraft. Benötigt drei bis vier Jahre, um zusammenzufinden.
87
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Vinous
Antonio Galloni
Der 2015er Barde-Haut ist zugänglich, schlicht und fehlt es sowohl an Tiefe als auch an Struktur – genau so hat er sich bereits en primeur gezeigt. Die Aromen von dunkler Kirsche, Espresso, Pflaume, Lakritz und Minze sind ansprechend, aber es fehlt an ausreichend texturaler Fülle, um wirklich zu fesseln. Leider ist der 2015er kurz, kompakt und ihm fehlt die Überschwänglichkeit und Komplexität, die hier in der Vergangenheit die Regel waren.
94
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Jeff Leve
Leve Jeff
Reich und opulent, mit Schichten von dunkelroten Beeren, Pflaumen und Brombeeren, ergänzt durch Schokolade, Lakritz und Rauch. Der Wein ist konzentriert, reif, süß und von einer mineralischen Ader getragen und bietet vom Anfang bis zum Ende Schichten geschmeidig-texturierter, köstlicher, reifer Beeren. Er kann jetzt genossen oder für ausgeprägtere Sekundäraromen weiter gelagert werden. Trinkreife: 2025–2040.
96
/100
Jeb Dunnuck
Jeb Dunnuck
Ein großartiger Saint-Emilion: Der 2015 Château Barde-Haut präsentierte sich diesmal noch besser als bei der Veröffentlichung. Eine gewaltige Nase von süßer Crème de Cassis, reifer Brombeerkonfitüre, Veilchen, Leder und getrockneten Kräutern führt zu einem vollmundigen Wein mit hervorragender Mitte am Gaumen, reifen, seidigen Tanninen, keinerlei Härte und einem großartigen, großartigen Finale. Ich liebe ihn schon heute, und er hat noch volle zwei Jahrzehnte besten Trinkgenuss vor sich.
18
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Weinwisser
Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Das Bouquet zeigt eine dunkle Aromatik, Malz, Schoko, Pumpernickel. Erst im zweiten Ansatz kommt Frucht in Form von schwarzer Johannisbeere durch. Intensiver, cremiger, schier üppiger Gaumen, zeigt viel Schmelz und liefert eine gebündelte Poweraromatik im Finale ab. Im Nachklang spürt man dann doch noch genügend Tannine, welche es zu verdauen gilt. Vom Potenzial her ist das der grösste Barde-Haut, den ich je verkostet habe. Ich denke, hier liegt gar noch ein Punkt mehr drin in seiner Reife. Das wäre dann der beste Saint-Émilion-Wert.
18
/20
René Gabriel
Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Das Bouquet zeigt eine dunkle Aromatik, Malz, Schoko, Pumpernickel. Erst im zweiten Ansatz kommt Frucht in Form von Black Currant durch. Intensiver, cremiger, schier üppiger Gaumen, zeigt viel Schmelz und liefert eine gebündelte Poweraromatik im Finale ab. Im Nachklang spürt man dann doch noch genügend Tannine, welche es zu verdauen gilt. Vom Potential her ist das der grösste Barde-Haut den ich je verkosten habe. Ich denke, hier liegt gar noch ein Punkt mehr drin in seiner Reife. Das wäre dann der beste Saint-Emilion-Wert.
17
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André Kunz
(80% Merlot, 20% Cabernet Franc) Opulentes, fruchtiges, süsses Bouquet, Erdbeergelee, Johannisbeeren, Cassis, Zedern, dunkles Schokolade, Lakritze. Fruchtiger, samtener, frischer, eleganter Gaumen mit kräftiger, süsser Frucht, viel feinem Tannin, kräftiger Aromatik, dichter Struktur, langer, voller Abgang. Kann noch zulegen. 17/20 2023 - 2038
93
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The Wine Independent
Lisa Perrotti-Brown
Tief granatpurpurfarben zeigt der 2015 Barde Haut Aromen von aufblühenden Rosen, Kirschlikör und Johannisbeergelee, mit einem Kern aus saftigen schwarzen Pflaumen, Nelkenöl und Zimt. Mittel bis vollmundig, fest und leicht körnig, mit leuchtend duftiger Frucht und einem langen, erdigen Finale.
91
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La RVF
Der 2015er hat sich während des Ausbaus klar herausgearbeitet. Stark vom Holz geprägt, hatten wir ihn en primeur nicht richtig verstanden; heute bietet er eine schöne Fruchtqualität und Struktur, in einem vollständigen, harmonischen Gesamtbild.
93
/100
Le Figaro Vin
Große Entwicklungen bei Barde-Haut mit einem Wein von großer Länge, klugem Holzeinsatz, einer bisher unbekannten Eleganz und sogar einem gewissen Raffinement. Wir wollen mehr davon.
94
/100
Yves Beck
Dichtes granatrot. Intensive Noten von Pralinen sowie von Backpflaumen und Schattenmorellen. Ich träume von einer Schwarzwälder Kirschtorte! Am Gaumen ist der Wein schmackhaft, geschmeidig und zugleich dank seiner Spannung frisch. Die Tannine sind zwar gut eingebunden, bieten jedoch hervorragenden Halt und sichern die Zukunft zusammen mit der Struktur, die den Geschmacksausdruck bis ins Finale trägt. Ein verführerischer, charmanter Wein, den man bereits in Ruhe zu genießen beginnen kann.

