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Dom Pérignon : Plénitude P2 2002
Exklusive weine

Dom Pérignon : Plénitude P2 2002

Grand cru -  - Weiss
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Dom Pérignon : Plénitude P2 2002

Die neue Dimension eines Wunderkinds an Langlebigkeit

Das Weingut

Der Champagner von Dom Pérignon verdankt seinen Namen dem berühmten Mönch und Prokurator derAbtei von Hautvillers im Jahr 1668, Pierre Pérignon (bekannt als Dom Pérignon). Der Legende nach entdeckte Pierre Pérignon das, was heute als „méthode champenoise“ bezeichnet wird. Die Anekdote besagt, dass er diese Methode 1669 dem Benediktiner Thierry Ruinart beibrachte, der damit Ruinart ermöglichte, 1729 als erstes Champagnerhaus Geschichte zu schreiben. Seit dem 1. Januar 2019 hat Vincent Chaperon die Nachfolge von Richard Geoffroy als Chef de Caves von Dom Pérignon angetreten.

Der Wein

„Die Zeit steht im Zentrum der Dom Pérignon-Gleichung.“ Richard Geoffroy, der ehemalige Kellermeister des Hauses, der 28 Jahre lang die Seele von Dom Pérignon verkörperte, hatte das Konzept der „Plénitude“ kreiert. Da der Ausdruck eines Jahrgangs nicht zeitlich festgelegt ist und sich schrittweise entfaltet, stellt die P2 oder Deuxième Plénitude nach mehr als 15 Jahren Entwicklung eine neue Vision von Champagner dar. Für jeden Jahrgang wird eine begrenzte Anzahl von Flaschen für eine längere Reifung zurückgelegt:

Nach siebzehn Jahren langsamer Reifung in den Kreidekellern des Hauses beginnt für den Plénitude P2 2002 von Dom Pérignon eine neue Ära seines Daseins als Zeitzeuge. Der Plénitude P2 2002 von Dom Pérignon ist die Frucht eines außergewöhnlichen Jahrgangs und fängt den faszinierenden Charakter eines Jahres ein, das die Geschichte des Champagners geprägt hat.

Durch jahrelange Reifung und Geduld hat diese seltene Cuvée den Höhepunkt ihrer Vitalität erreicht. Der Plénitude P2 2002 von Dom Pérignon ist bereit, seine neue Dimension mit der ganzen Komplexität, Tiefe und Intensität zu zeigen, die nur die Zeit bringen kann. Kraft und Reichtum verbinden sich mit Komplexität, Feinheit, Frische und Mineralität.

Assemblage

Der Plénitude P2 2002 von Dom Pérignon ist eine Assemblage aus Chardonnay und Pinot Noir.

Degustation

Geruch

Warm, üppig und exotisch betört er die Nase mit seinen funkelnden Noten. Auf den Duft von kandierten Früchten, Frangipane und süßen Gewürzen folgen die erlesenen Noten von Safran. Nach und nach wird das Aromenbouquet mysteriöser, zurückhaltender und entwickelt sich mit Jod- und Salznoten.

Geschmack

Am Gaumen zeigt sich der Plénitude P2 2002 von Dom Pérignon in seiner ganzen Opulenz und gleichzeitig in der luftigen Anmut einer Ballerina. Am Gaumen entfaltet sich die Frucht mit Glanz, Sinnlichkeit und Tiefe, veredelt durch intensive Energie. Der Abgang scheint endlos zu sein, und der rassige Charakter des Weins drückt sich in salzigen Aromen mit leichten Lakritznoten aus.

Plénitude P2 2002 von Dom Pérignon bietet das unvergessliche Erlebnis eines legendären Champagners. Eine Einladung, die wie das Vorspiel zu einem Augenblick klingt, in dem die ganze Fülle sich entfaltet.

Kombinationen von Speisen und Wein

Der charakterstarke Champagner Plénitude P2 2002 von Dom Pérignon offenbart sich in den gewagtesten Kombinationen, in denen man die verschiedenen Facetten seiner Persönlichkeit wie in einem Spiel erkunden kann.


Bewertung
Dom Pérignon : Plénitude P2 2002
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Parker

95

100
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J. Robinson

19.5

20
Wine Advocate-Parker :
The 2002 Dom Pérignon P2 is still a youthful wine, but it is beginning to develop appreciable complexity, wafting from the glass with notes of of iodine, warm bread, ripe orchard fruit, peach, citrus oil, smoke and peat, which in Geoffroy's words are on the verge of aromatic over-ripeness. On the palate, the wine is medium to full-bodied, broad and fleshy, with a textural, voluminous profile, pinpoint bubbles and a chalky, phenolic finish. This is a ripe and powerful Dom Pérignon that finds its closest stylistic analogy in the 1990 vintage, and it is considerably less evolved than the more tertiary 2000 P2 today. While the P2 is a bit drier and more precise on the finish than the original release, given the wine's slow evolution the difference between the two is less pronounced than it has been for any vintage since 1996.
1.9.0