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Château Valandraud 2001
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Exklusive weine

Château Valandraud 2001

Grand cru - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 95
R. Gabriel | 18
J. Robinson | 14
Wine Spectator | 89
€ 177,00 inkl. MwSt.
(
€ 236,00 / L
)
Verpackung : 1 Flasche (75cl)
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€ 177,00

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Bewertungen und Rating

94

/100

Robert Parker Wine Advocate

Robert M. Parker, Jr.

So schwer es auch zu glauben sein mag: Valandraud 2001 ist besser als der 2000er. Als eine der großen Leistungen der Eigentümer Murielle Andraud und Jean-Luc Thunevin präsentiert sich Valandraud 2001 mit einer gesättigten pflaumen-/purpurfarbenen Robe sowie einem üppig süßen Bouquet nach Varhona-Schokolade, verwoben mit Espresso-Röstnoten, Brombeeren, Kirschkonfitüre und Johannisbeeren. Vollmundig, opulent, mit üppig-voluminöser Textur, pur, reich und beeindruckend ausgestattet – ein brillanter Wurf des führenden Revolutionärs von Bordeaux. Erwartete Reife: 2007–2020. Übrigens verdient die koschere Cuvée dieses Weins 91–92 Punkte. Es ist zweifellos der beste koschere Wein, den ich je verkostet habe.

89

/100

Wine Spectator

Modern, dunkles Rot mit viel neuer Eiche und Noten von schwarzem Lakritz. Vollmundig, mit mittellangem Abgang. Manche könnten ihn als etwas zu stark vom Holz geprägt empfinden, aber er ist beeindruckend. Der Abgang wirkt leicht zu kurz. Nicht so beeindruckend wie direkt aus dem Fass, aber sehr gut. Am besten nach 2008. 1.000 Kisten produziert.

14

/20

Jancis Robinson

Jancis Robinson

Oxidierte Nase. In der Nase schlaff, staubig und übertrieben, dann im Abgang sehr hart. Eichenholztinktur. (JR)

94

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Genau wie Murielle Thunevin wird dieser sinnliche Bordeaux mit zunehmender Reife immer besser. Er bietet eine üppige Explosion von Schokolade, Lakritz und reifen, schwarzfruchtigen, marmeladigen Aromen. Dieser Wein mit opulenter Textur ist für Hedonisten gemacht. Noch jung, wird sich dieser wunderbare Wein mit der Zeit weiter verbessern.

96

/100

Jeb Dunnuck

Jeb Dunnuck

Einer der größten und reichhaltigsten Weine des Jahrgangs: Der 2001 Château Valandraud ist heute voll ausgereift und begeistert dennoch mit unglaublicher Tiefe und Fülle. Süße dunkle Früchte, Schokolade, Gewürze, blumiger Weihrauch und Tabaknoten zählen zu seinen vielen Nuancen. Am Gaumen zeigt sich dieser Wein kraftvoll und opulent, mit tiefem, vielschichtigem Mundgefühl, samtigen Tanninen und einem unglaublich langen Finale. Hut ab vor dem Team um Murielle Andraud und Jean-Luc Thunevin für einen weiteren sensationellen Wein. Obwohl er bereits voll ausgereift ist, wird er sich in den kommenden zehn Jahren oder so noch deutlich verändern und anschließend allmählich abbauen. Dieser opulente, verführerische, majestätische 2001 ist ein wahrer Anblick.

19

/20

Weinwisser

Violett-Schwarz in der Farbe, satt, fast undurchsichtig. In der Nase verschwenderische Cassis- und Brombeernote, pfeffrig, konzentriert und tiefgründig, dunkle Hölzer, dezente Merlot-Rauch-Töne. Auch im Gaumen blau- und schwarzbeerige Frucht, Velours-hafte Textur mit fetten, rollenden Tanninen, umfassende Adstringenz, Muskeln und Kraft, aber auch Feinheiten zeigend. Eine Mischung aus dem genialen 1995er und dem 1998er. Oder entwickelt sich der 2001er Valandraud zum besten Wein des Jahrgangs?

18

/20

René Gabriel

02: Produktion: 12'700 Flaschen. Früher bestand die Assemblage immer aus 75 % Merlot und 25 % Cabernet Franc (ausser beim Jahrgang 1998, wo Merlot und Cabernet Franc je hälftig vermischt wurden). Beim 2001er ist nun ein neuer Mix angewandt worden: 70 % Merlot, 25 % Cabernet Franc, 2,5 % Cabernet Sauvignon und sogar 2,5 % Malbec: Tiefes, dichtes Purpur mit violettem Schimmer. Reifes Heidelbeer- und Cassisbouquet, Veilchen, viel parfümierter Merlot mit Schokonoten; wirkt gebunden und schon sehr komplex, weit ausladend. Fetter, reicher Gaumen, enorm viel schwarze Beeren im satten, dichten Extrakt, Lakritze, Spitzwegerich und enorme Blaubeerenfrucht, reiche Adstringenz, muskulös, kraftvoll, aufgrund der gut stützenden Gerbstoffe ein bisschen an den sicherlich ebenfalls langlebigen 1994er erinnernd. Hat dieses Jahr wieder Lust, bei den ganz Grossen mitzumischen, nachdem der 2000er Valandraud nicht ganz zur Elite gehörte. Die Formel für diese Behauptung liegt vielleicht auch im Ernteertrag begründet, denn der Valandraud 2001 ist auf einer Basis von 27 hl/ha entstanden (letztes Jahr 39 hl/ha). Insgesamt eine sehr späte Ernte; die letzten Cabernet Sauvignons, eine Parzelle von 300 Aren, wurden am 22. Oktober gelesen. Das waren dann die allerletzten Rotweintrauben des Jahrganges 2001 in ganz Bordeaux. (18/20). 06: Sehr dunkles, tiefes Purpur immer noch lila Schimmer darin. Offenes Bouquet, Damassinepflaumen, Kaffee, Edelhölzer, Zedern, noch verschlossen aber sehr viel Tiefe anzeigend. Im Gaumen fest, stoffig, würzig und viel blau- bis schwarz Beeren ein Hauch Korinthen, Schwarztee, gleich stark dem 98er und ist einer der viel versprechendsten Valandrauds. (18/20). 16: Produktionsmenge; 12'700 Flaschen. Sattes, dunkles Purpur mit schier schwarzen Reflexen. Offenes Bouquet, mehr auf Cabernet setzend und eine Nuance von Kandiszucker, Szechuanpfeffer und kalifornischen Backpflaumen zeigend. Hat Kraft und Eleganz zugleich. Wirkt etwas femininer als sonstige Valandrauds und man kann hier schon auch mal das Wort Finessen in Betracht ziehen. (18/20). 22: Doppelmagnum. Gereiftes Purpur mit sattem Rand aussen. Intensives Bouquet, fast zu Kopf steigend, immer noch deutliche Barriquen-Rösttöne vermittelnd und Aromen von Schwarzbrotkruste, die Frucht dahinter duftet verlockend süss (Red Currant Pastillen) und vielleicht auch minim kompottig. Im Gaumen zeigt er ein sehr dichtes Extrakt, Haselnusspralinen und einen dezent mehligen Fluss. Hier wurden – von der Vinifikation her – die Grenzen ausgelotet und er könnte auch als Revoluzzer bezeichnet werden, was er in dieser Zeit ja auch war. Auffallen um jeden Preis war damals das Motto. Irgendwie wirkt er durch seine strenge Erziehung immer noch blockiert und gehemmt in seinem Fluss. So wirkt er halt für einen mehr als 20jährigen Wein etwas unterentwickelt. (18/20).

18

/20

Bettane+Desseauve

Viel Finesse in der Textur und große Klasse für diesen großartigen Wein mit tiefem Körper, reich und würzig, von großer, frischer Länge und fein aromatisch.

94

/100

La RVF

Der Wein zeigt eine intensive Farbe. Am Gaumen ist er großzügig, voll und kraftvoll und bietet dank eines präsenten Holzeinsatzes eine schmeichelnde, verführerische Substanz, die zugleich würzige Aromen, Struktur und Süße mitbringt. Das Gesamtbild ist lang, voll und verlockend: Man möchte ihn sofort trinken, doch er wird sich auch in den nächsten zehn Jahren noch gewinnbringend entwickeln.

94

/100

Le Figaro Vin

Zum Premier Grand Cru Classé befördert – zu Recht. Valandraud 2001 ist ein vollmundiger, reicher, kraftvoller, holzgeprägter Wein, mit schöner Substanz und feinen Tanninen sowie Aromen von großer Persönlichkeit.

87

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: CC Dunkle Farbe, von normaler Intensität und bereits etwas entwickelt. Zurückhaltende Nase mit reifer Frucht. Ziemlich fein. Am Gaumen zunächst weich und anschließend schmackhaft, wird der Wein im Abgang vom Tannin geprägt, zudem zeigt er eine leicht bittere Note.

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