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Château Cos d'Estournel 1998
4 Bilder
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Von Sonderaktionen ausgeschlossen
Nachhaltiger Weinbau

Château Cos d'Estournel 1998

2e cru classé - - - Rot - Einzelheiten
Parker | 88
R. Gabriel | 18
J. Robinson | 17.5
Wine Spectator | 87
J. Suckling | 90
€ 690,00 inkl. MwSt.
(
€ 460,00 / L
)
Verpackung : Magnum (1,5l)
1 x 1.5L
€ 690,00

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Bewertungen und Rating

88

/100

Robert Parker

Robert M. Parker, Jr.

Im April 2000 abgefüllt, zeigt sich dieser elegante, stilvolle und anmutige Wein in einem attraktiven dunkelrubin-/purpurfarbenen Kleid mit subtilen Noten von süßer Eiche, Lakritz, Kräutern und schwarzen Früchten. Er ist zwar nicht massiv, aber mittelgewichtig und reif, mit süßem Tannin. Achtundvierzig Prozent der Produktion wurden für diese Cuvée aus 60% Cabernet Sauvignon und 40% Merlot verwendet. Erwartete Trinkreife: 2004–2018.

87

/100

Wine Spectator

Leicht kräutrig, mit getrocknetem Rosmarin und Minze unter dem Brombeercharakter in der Nase. Mittlerer Körper, feine Tannine und ein leichter Abgang. Etwas verwässert. Kein großer Cos. -- '88/'98 Bordeaux Blind-Retrospektive (2008). Jetzt trinken. 20.830 Kisten produziert.

90

/100

James Suckling

Der Jahrgang 1998 war für die meisten Cabernet-basierten Rotweine aus Bordeaux, insbesondere aus dem Médoc, kein herausragender. Ende September regnete es, was die Traubenqualität beeinträchtigte. Dennoch hat ein Großteil des rechten Ufers, wie Pomerol und St. Emilion, hervorragende Weine erzeugt, da dort vor den Regenfällen geerntet wird. Wie dem auch sei, der 1998 Cos war eine köstliche Flasche mit würzigem und leicht krautigem Charakter in Nase und Gaumen sowie Anklängen von Johannisbeeren und Trockenfrüchten. Er war voll und weich mit samtigen Tanninen. Er sollte auf jeden Fall jetzt getrunken werden. Das lässt mich vermuten, dass viele 1998er vom linken Ufer trinkreif sind.

90

/100

Jeff Leve

Leve Jeff

Voll entwickelt, mittelkräftig, hell und frisch, mit einer würzigen Nuance und einem krautigen Ton, der sich durch Gaumen und Nase dieses klaren, leicht zurückhaltenden, rotbeerigen Weins zieht.

17

/20

Weinwisser

Mittleres Granat, noch lila Reflexe. Laktisches Bouquet, Mokkatouch, Kasein, reife Pflaumen, ausladend und ziemlich füllig, mit einer passenden, süssen Toastnote unterlegt. Im Gaumen rundlich, cremig, im Extrakt schwarze Pfefferkörner und Würze zeigend, im Finale fast etwas zu süss. Ein erotischer Wein, aber nicht besonders Bordeaux-typisch vom Geschmack her.

18

/20

René Gabriel

Der Wein wurde um 25 % „billiger“ auf dem Markt angeboten. Morgenröte durch die neuen Besitzer? Oder gar etwa die Einsicht, dass die Bordeauxfreunde aus aller Welt den Wert eines Weines doch irgendwann an der Qualität messen? Wenn ja, dann hätte man den Preis halbieren müssen! 99: Sattes Purpur mit rubinen und violetten Reflexen. Intensives Edelholz- und Brombeerenbouquet, rauchige Cassisnote darin, schöne, komplexe Süsse vermischt mit würzigem Terroiraroma. Im Gaumen sehr feingliedrig, königliche Balance, wiederum viel Edelhölzer, die sich zwischen Frucht und Adstringenz balancieren, im Finale ein Hauch Dörrfrüchte, sanft trocken in den Tanninen, was ihm im Moment einen Punkt Abzug einbringt. Nase besser als Gaumen (17/20). Blindprobe im Frühling 2006 im Caveau. Er war so enttäuschend, dass man sogar den 1997er momentan besser fand als diesen doch eher bescheiden daherkommenden Cos 1998. Er wirkte schlank, mager und drahtig und endete auch noch mit einer unnötigen Bitterkeit im Finale. (16/20). 06: Mittleres Granat noch lila Reflexe. Laktisches Bouquet, Moccatouch, Kasein, reife Pflaumen, ausladend und ziemlich füllig, mit einer passenden süssen Toastnote unterlegt. Im Gaumen rundlich, cremig, nicht, im Extrakt schwarze Pfefferkörner und würze zeigend, nicht besonders Bordeauxtypisch vom Geschmack her, im Finale fast etwas zu süss. Ein erotischer Wein, der aber vielleicht etwas nach seiner Typizität sucht. (17/20). 07: Erdiges Bouquet, Humusnoten, getrocknete Pflaumen, frisch gegerbtes Leder, Riccola, Kakao, Feigentöne, deutliche Cabernet Francwürze von Irish-Moostabletten. Fleischiger, veloutierender Gaumen, mittlerer Körper, tolle Würze in sich tragend, gute Reserven, tolle Länge. Liegt hier locker bei 18/20 und kann diese in drei Jahren auch erreichen. 08: Mattes, reifendes Purpur, aufhellender rubin- und ziegelroter Rand. Rote Kirschen in der Nase, dezent laktisch und somit mit einem gewissen Jogurthtouch ausgestattet, dahinter klassische Bordeauxaromatik, Baumnussschalen, berauschend durch seine intensiven Röstaromen. Im Gaumen eine Terroir-typische Kapselnote, somit wirken die Gerbstoffe (noch?) etwas metallisch, hier sind noch Reserven drin, aber der Wein muss sich in die richtige Richtung entwickeln, sonst droht er vielleicht etwas anzutrocknen. (18/20). In der Wachau bei F.X. Pichler getrunken. Würzig, tabakig, elegant und sehr bekömmlich. Entwickelt sich sehr positiv. Ein völlig unterschätzter Cos, den man noch recht günstig findet. Kaufen! (18/20). 12: Aufhellendes, reifendes Granat. Offenes süss-pflaumiges Bouquet, Zedern, schwarzer Pfeffer, frisches Hirschleder. Im Gaumen recht weich mit gewisser Cabernet-Strenge und einer feinen Bitterkeit im Extrakt. Also gefällt die Nase momentan etwas besser als der Gaumen. Er kann dieses leicht bittere aber noch mit weiterer Flaschenreife absorbieren und dann noch einen Punkt zulegen. Bei mir bekommt er diesen Zusatzpunkt jetzt schon. (18/20). 16: Delikat würzig, eine noble Bitternote auf der Zunge zeigend. Er ist nicht so röstig wie andere Cos' dieser Zeit, also kann/könnte man da durchaus von klassisch sprechen.

88

/100

Jean-Marc Quarin

Jean-Marc Quarin

Logo auf dem Korken: FP Dunkle Farbe, mittlere Intensität und gereift. Mäßig aromatische Nase, fruchtig und rauchig. Weicher, angenehmer, duftiger Gaumen mit mittlerem Körper und mittlerer Länge.

Beschreibung

Ein Rotwein aus Saint-Estèphe voller Sanftheit und Reichtum

Das Weingut

Im Norden des Médoc, auf dem Hügel von Saint-Estèphe, erscheint das Château Cos d’Estournel majestätisch. Wie ein wahrer Maharadscha-Palast überraschen und fesseln das Schloss und seine Pagoden den Blick. Im Jahr 1791 erbt Louis-Gaspard d’Estournel Hektar von Weinbergen und lässt das Anwesen errichten. Als Abenteurer und Weltenbummler brachte dieser seine Vorliebe für Exotik und den Orient dem Château Cos d’Estournel diese so einzigartige Architektur im Médoc ein. Im Besitz von Michel Reybier seit 2000, glänzt das Château Cos d’Estournel weiterhin in der Appellation Saint-Estèphe und reiht sich in die Linie der größten Weine der Welt ein, indem es sich durch seinen einzigartigen Stil auszeichnet, bei dem die Liebe zum Schönen und zur Exzellenz eine ständige Suche ist.

Der Weinberg

Als Referenz unter den großen Weinen von Saint-Estèphe genießt das Château Cos d’Estournel eine außergewöhnliche geografische Lage. Sein Weinberg liegt am Rande eines Plateaus, in unmittelbarer Nähe der Gironde-Mündung. Der Weinberg profitiert somit von einem maritimen Klima und ist gleichzeitig vor Unwettern geschützt. Die Reben sind auf zwei Hügeln und einem zentralen Plateau gepflanzt und profitieren von einer idealen Ausrichtung und guter Belüftung.

Assemblage

Cabernet Sauvignon (55 %)
Merlot (45 %)

Verkostungstipps für den Château Cos d’Estournel Rouge 1998

Verkostung

Dieser Jahrgang verführt mit seinen würzigen, fruchtigen Noten sowie seiner Frische und seinem samtigen Mundgefühl.

Château Cos d'Estournel 1998
2.0.0